Hongkongs Umgebung ist einfach wunderschön. Als erstes hielten wir an einem kleinen Strand (In diesem Zusammenhang meinte der Guide halt, dass wir vorsichtig sein sollen wegen der Haie, wenn wir schwimmen gehen.) Am Ende dieses Strandes war eine kleine Buddha Statue. Ich persönlich fand diesen Ort schöner, als den großen berühmten Buddha. Klar ist der Große riesig, aber das war es dann auch schon und es war dort ziemlich alles auf Touristen ausgelegt. Dieser Buddha hier hatte ein schönes Flair mit seiner Farbenpracht und der Lage direkt am Wasser. Wir haben uns etwas lang an diesem Ort aufgehalten, sodass wir uns beeilen mussten, wieder rechtzeitig zum Bus zurückzukehren. Wir waren die letzten, aber kurz vor uns kam noch eine andere 3er Gruppe an.
Die zweite Station waren die Stanley Markets. Dies ist eine Ansammlung von kleinen Ständen an der Südspitze von Hongkong- Islands, die jedoch auch wieder sehr auf den Tourismus ausgelegt waren. Es gab total überteuerte Restaurants, leider hatten wir alle wirklich sehr großen Hunger. Ich hatte noch kein Frühstück, da ich diese Citytour total vergessen hatte und mich Maelys 30 min vor Abfahrt errinnerte. Wir sind dann ein wenig die Märkte entlang geschlendert und haben in einer Seitengasse ein wirkllich nettes Restaurant gefunden, das faire Preise hatte und vor allem BROT! :-) Ich mag das asiatische Essen wirklich sehr gerne, aber über das Brot habe ich mich gefreut, weil selbst wenn es hier relative viele Bäckerein gibt, produzieren diese vor allem süßes Brot und meistens gibt es matschige Milchbrötchen zu kaufen. Also hatte ich da ein unglaublich gutes Baguette mit Schrimpsfleisch . Aber der Hammer kam erst noch, das Dessert war unglaublich :-) Warmer Schokokuchen mit Vanilleeis. Einfach lecker und so kamen wir schon wieder zu spät zum Bus, diesmal haben aber alle auf uns gewartet. Ja das war uns dann auch sehr peinlich.
Die letzte Station war Victoria Peak. Ich zitiere hierzu einfach mal Wikipedia: "
Sein chinesischer Name Tai Ping Shan bedeutet „Berg des großen Friedens“. Man hat, insbesondere am frühen Abend, einen unbeschreiblichen Blick auf ganz Kowloon und große Teile Hong Kong Islands.
Der Aussichtsturm Victoria Tower auf 379 Metern Höhe, auch The Peak Tower genannt, ist mit der Peak Tram, einer 1888 eröffneten Schweizer Standseilbahn, zu erreichen.
Als im 19. Jahrhundert die Malaria in Hong Kong grassierte, war der Victoria Peak bevorzugtes Wohngebiet der Kolonialherren. Heute erreichen die Grundstückspreise am Peak astronomische Werte; je weiter man nach oben kommt, desto höher werden sie, so dass sich dort die reichsten Bewohner Hong Kongs angesiedelt haben. "
Es ist hier in Hongkong immer sehr diesig, deswegen hat man leider keinen schönen weite Ausblicke, aber man bekommt einen Eindruck davon wie unglaublich riesig diese Stadt ist. Dieses Mal war ich übrigens rechtzeitig am Bus, aber der Busfahrer kam später, sodass wir alle wieder warten mussten :P
Und zum Schluss noch ein paar Eindrücke von HKG bei Nacht.
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